Scan4Chem

Umweltbundesamt
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nein
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App-Beschreibung, Version 2.2.0

Scannen Sie einen Barcode und fragen Sie nach besonders besorgniserregenden Chemikalien (SVHCs) in Gegenständen des täglichen Gebrauchs.

SVHCs kommen in einer großen Bandbreite an alltäglichen Produkten vor. Sie können beispielsweise als Weichmacher in Plastik, Flammschutzmittel in Möbeln oder Farbstoffe in Kleidung vorkommen. Dabei können diese Stoffe krebserregend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend oder besonders umweltschädlich sein.

Helfen Sie mit Produkte sicherer zu machen!

Laden Sie die App herunter und senden Sie eine Anfrage an einen Hersteller oder einen Händler. Diese sind dazu verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben, falls ein SVHC über 0,1 Gewichtsprozent in einem Produkt enthalten ist. Mit Ihrer Anfrage signalisieren Sie den Unternehmen außerdem, dass Sie Produkte mit Schadstoffen nicht kaufen möchten und nutzen Ihren Einfluss.

Unternehmen können Informationen zu Ihren Produkten in die Datenbank der App eintragen, so dass diese allen App-Nutzer*innen jederzeit zur Verfügung stehen. Je mehr Anfragen Sie stellen, desto eher wird sich die Datenbank füllen. So tragen Sie dazu bei, die App noch besser zu machen. Sie sind nicht alleine: Die App gibt es bereits in 18 europäischen Ländern!

Versenden Sie jetzt vor jedem Kauf eine Anfrage!

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Scan4chem in den Medien

• 10 grüne Apps für mehr Nachhaltigkeit (bewusstgruen.de, 13.09.2021)
• App Scan4Chem – ein nützliches Tool! (konsumentenfragen.at, 21.07.2021)
• Bälle, Stangen, Matten: Sportartikel sind oft mit Schadstoffen belastet (SWR2 Impuls, 23.03.2021)
• Schadstoffe in Sportartikeln. Der Verbraucher muss Druck machen (Deutschlandfunk Kultur, 28.02.2021)
• Global 2000 warnt vor Schadstoffen in Weihnachtsdeko (help.orf.at, 27.11.2020)
• Scan4Chem - Druck auf Hersteller erhöhen (konsument.at, 19.11.2020)
• REACH – Wie die EU Einsatz und Handel von Chemikalien reguliert (SWR - W wie Wissen; 17.10.2020)
• Per App "Scan4Chem" gefährliche Inhaltsstoffe finden (ZDF WISO, 31.08.2020)
• Wie kann ich Schadstoffe im Alltag vermeiden (MDR, 08.05.2020)
• Neue App scannt Produkte auf Schadstoffe (BMK, 21.02.2020)
• Was steckt in meinem Produkt (babyclub.de, Januar 2020)
• Gefahr für Kinder: Giftstoffe in Christbaumkugeln und Plastikbäumen (Kurier.at, 4.12.2019)
• Mehr Schadstoffkontrolle bei Alltagsprodukten (ak-umwelt.at, Wirtschaft&Umwelt)
• REACH lohnt sich - Verbraucher*innen erhalten Chemikalien-Check (Deutscher Naturschutzring, 21.09.2017)

Hintergrund

Die europäische Chemikalienverordnung REACH legt fest, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ein Recht auf Auskunft über besonders besorgniserregende Stoffe (engl.: Substances of very high concern – SVHCs) in Produkten haben. Stellen Sie eine entsprechende Anfrage an einen Anbieter, muss er Sie informieren, wenn ein solcher Stoff in einer Konzentration über 0,1 Gewichts-Prozent enthalten ist. Für die Antworten und deren Richtigkeit sind allein die Produktanbieter verantwortlich.

Das Auskunftsrecht gilt für „Erzeugnisse“, d. h. für die meisten Gegenstände und Verpackungen, aber nicht für Lebensmittel und flüssige oder pulverförmige Produkte (Kosmetika, Waschmittel, Lacke etc.), für die gesonderte gesetzliche Regelungen gelten. Bei einem zusammengesetzten Erzeugnis (z.B. ein Fahrrad) muss der Anbieter auch zu allen enthaltenen Einzelteilen Auskunft geben (z.B. Fahrradgriffe).


Wer bekommt welche Daten?

Umweltbundesamt
Anbieter dieser App
Barcode, Verbindungsaufbau
TLS verschlüsselt

Berechtigungen

Auf alle Netzwerke zugreifen
android.permission.INTERNET
nicht zustimmungspflichtig
Bilder und Videos aufnehmen
android.permission.CAMERA
zustimmungspflichtig
Netzwerkverbindungen abrufen
android.permission.ACCESS_NETWORK_STATE
nicht zustimmungspflichtig
Vibrationsalarm steuern
android.permission.VIBRATE
nicht zustimmungspflichtig